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Restaurant Ekeko

Restaurant Ekeko

Fössestraße 61, 30451 Hannover
Art
Biergarten, Bistro, Cocktail-Bar, Restaurant, Szenelokal
Küche
Mexikanisch, Persisch, Quick+Lecker, Vegetarisch
Was
After Work, Chill-out, Cocktails, Draußen sitzen, Facebook, Gay & Lesbian, Hoher Flirtfaktor, Live-Musik, Lounge, Sehenswertes Ambiente, Terrasse
Öffnungszeiten:
Montag:
Geschlossen

Dienstag:
17:00 Uhr - open end

Mittwoch:
17:00 - 23:00 Uhr

Donnerstag:
17:00 - 23:00 Uhr

Freitag:
17:00 - 23:00 Uhr

Samstag:
17:00 - 23:00 Uhr

Sonntag:
17:00 - 21:00 Uhr
Tel.:
+49 (0) 511 374 11 78
Mail:
info@ekeko-hannover.de
Website:
https://www.ekeko-restaurant.de/
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Beschreibung

“Ekeko” bringt auch den Gästen Glück
13 Jahre Bemerode, jetzt Linden: Im „Ekeko“ kann man Spezialitäten der peruanischen Küche erkunden. Den Namen hat das Lokal vom Glücksbringer der sympathischen Wirtin Luz Elena Salazar Alvarez.

. Seit einigen Monaten wirbelt die Peruanerin Luz Elena Salazar Alvarez durch das Lokal. Das Riesen-Wandgemälde an der Stirnseite des Raums hat sie übernommen, ebenso die rustikale Theke, Tische und Stühle. Für südamerikanisches Ambiente sorgen Sombreros, Gitarren, Ponchos und knallbunte Web-Tischsets, von der Decke baumeln zarte Papierstreifen in den Farben des Regenbogens. Am Eingang empfängt uns eine Art Altar für den Namensgeber des Restaurants: „Ekeko“ ist in den Anden der Gott des Überflusses, man behängt die Tonfiguren traditionell mit allem, was wichtig ist. „Seit 35 Jahren ist er mein Begleiter“, erzählt die Wirtin stolz. Um den Hals hat ihr Glücksbringer Säckchen mit Mais und Getreide, sogar einige Dollarnoten stecken im Gummiband.

Zum Essen gibt es auch Landeskunde! An diesem Sonntagabend ist das Lokal gut gefüllt, Luz Elena Salazar Alvarez nimmt sich trotzdem Zeit für ihre Gäste und erklärt die Besonderheiten der peruanischen Küche („Die Kartoffel ist unser Gemüse und fast in allen Gerichten dabei“). Zwar stehen auf der Speisekarte auch mexikanische Gerichte wie Enchiladas oder Fajitas (für die 30 verschiedene Chilisorten verwendet werden), doch sie sollen eher der Türöffner für die Anden-Küche sein, in der Quinoa, Mais und Maniokwurzeln eine große Rolle spielen. Wir fühlen uns herzlich umsorgt, der Service ist fix. Unter den Gästen sind auch einige Südamerikaner, die dem „Ekeko“ nach Linden gefolgt sind. Nach 1mehr Trubel – und den bekommt sie hier.

Paar gefolgt sind.
Die Küche grüßt mit warmen Tortilla-Chips und Dips in drei Schärfegraden. Die sämige „Sopa de Mais“ (4,50 Euro) besticht mit intensiv gelber Farbe und einem Wow-Effekt für alle, die die Körner bisher nur aus der Dose kannten. Sehr lecker – und extrem sättigend, zumal in einem kleinen Wärmebeutel auch noch eine Tortilla gereicht wird. Das peruanische Nationalgericht ist „Cebiche“ (12,50 Euro) – rohe Fischfiletstreifen werden in Limettensaft mariniert, mit Chili, Koriander und Knoblauch pikant abgeschmeckt. Das bringt Feuer auf den Gaumen und das Gefühl, mitten in einer frischen Meeresbrise zu stehen. Klasse: Geröstete Riesen-Maiskörner knistern mit jedem Biss und entwickeln ein leicht salziges Aroma.

Die „Fajita vegetariana“ (12,50), die in einer gusseisernen Pfanne noch dampfend und brutzelnd serviert wird, wirkt dagegen fast ein wenig langweilig: Paprika, Champignons, Zucchini, Zwiebeln und Mais sind aber knackig und gut gewürzt. Eine gewaltige Portion ist „Seco de res“ (17 Euro): Der Eintopf mit gut durchgeschmurgeltem Rindfleisch, Kartoffeln, Erbsen und intensiver Koriandersauce ist ein Klassiker aus Lima. Begleitet wird er von einem Berg Reis, Salat mit Granatapfelkernen und einer gegarten Maniokwurzel. Sehr zu empfehlen ist der peruanische Rotwein „Gran Tinto“ (vier Euro für 0,2 Liter) mit Schokonote. „Chicha Morada“ (2,50 Euro für 0,25 Liter) sollte man ausprobieren: Peruaner lieben den milden Soft-Drink aus lila Mais mit Zimtnote.